MiA... Mit Angehörigen

Freiwillige begleiten pflegende Angehörige - konkrete Projektumsetzung der Erzdiözese Salzburg

Ein älteres Ehepaar

MiA (mit Angehörigen) - BegleiterInnen wollen pflegende Angehörige dabei unterstützen, sich ihr Leben mit einem Pflegebedürftigen so zu gestalten, dass es als befriedigend und auch als bereichernd erlebt werden kann. Das eigene Gesundheitsbewusstsein von pflegenden Angehörigen soll besonders gefördert und gestärkt werden.

Das Projekt NaMaR (MiA-Begleitung) zielt dabei nicht auf die praktische "Entlastung" der pflegenden Angehörigen durch Übernahme von Betreuungs- oder Pflegetätigkeiten ab.

Vorbereitung durch Lehrgang

Der von der Caritas durchgeführte MiA-Lehrgang bietet die notwendige Auseinandersetzung und Vorbereitung, die es den einzelnen LehrgangsteilnehmerInnen ermöglichen soll, gut  als MiA-BegleiterIn in der eigenen Gemeinde tätig werden zu können.

Sie möchten

Neues dazulernen und Ihre Stärken weiterentwickeln? 
Persönliches und berufliches Erfahrungswissen einbringen?
Sich mit wichtigen Lebensfragen auseinandersetzen und zum besseren
Gelingen  von Pflege zu Hause beitragen?

Was ist zu tun

  1. eine interessante Weiterbildung besuchen (MiA-Lehrgang)
  2. pflegenden Angehörigen als diskrete(r) GesprächspartnerIn zur Verfügung stehen - zuhören, da sein
  3. herausfinden, was die pflegenden Angehörigen in der Gemeinde brauchen und wollen
  4. neue Ideen zur Unterstützung pflegender Angehöriger entwickeln und umsetzen

Wer MiA-BegleiterIn werden kann/soll

  1. jede(r), die/der sich in der eigenen Gemeinde ehrenamtlich engagieren will
  2. jede(r), die/der sich für das Thema pflegende Angehörige interessiert
  3. jede(r), egal wie alt
  4. jede(r), unabhängig davon, ob man schon eigene Pflege- und Betreuungserfahrungen mitbringt


Warum soll jemand MiA-BegleiterIn werden?

  1. weil Begleitung die Lebensqualität steigert
  2. weil die Auseinandersetzung mit der Thematik Alter und Pflegebedürftigkeit auch für mein Leben wichtig ist
  3. weil es Sinn und Spaß macht, in einer Gruppe in der Gemeinde etwas zu bewegen
  4. weil es ein wertvoller Beitrag dazu ist, dass die Pflege von Angehörigen als wichtige und wertvolle Aufgabe wahrgenommen wird
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